Kaiserreich Bayern Goldmünze

Das Königreich Bayern war zwischen 1871 und 1918 ein Teil des Deutschen Reiches. Es trat 1871 dem Norddeutschen Bund bei und wurde damit zum Partner Preußens. Die Reichsgoldmünzen der verschiedenen Gebiete entsprachen den heutigen größeren Geldscheinen und wurden als Umlaufmünzen im täglichen Gebrauch zum Bezahlen von Alltagsgegenständen verwendet.

Die Kaiserreichmünzen aus Bayern tragen auf dem Münzbild das Motiv von verschiedenen Regenten der Zeit von 1871 und 1915. Es handelt sich hierbei um die Könige von Bayern Ludwig II., Otto und Ludwig III. Ludwig II., der auch als Märchenkönig bezeichnet wird, war von 1864 bis zu seinem Tod 1886 König von Bayern. In der bayerischen Geschichte gilt er als leidenschaftlicher Bauherr, in dessen Amtszeit das Schloss Neuschwanstein entstand. Otto war von 1886 bis 1913 König von Bayern. Er war aufgrund einer Geisteserkrankung nicht regierungsfähig.

Daher nahmen von 1886 bis 1912 sein Onkel Luitpold und von 1912 bis 1913 sein Cousin als Prinzregenten die Staatsgeschäfte für ihn wahr. Ludwig III. war ab 1912 Prinzregent und von 1913 bis 1918 der letzte König von Bayern.

Die Goldmünzen weisen einen Feingoldanteil von 900/1000 auf. Die 5 Mark Münzen haben ein Gesamtgewicht von 1,99 Gramm, was einem Anteil reinen Goldes von 1,79 Gramm entspricht. Sie weisen einen Durchmesser von 17 Millimeter bei einer Dicke von 0,7 Millimeter auf. Die 5 Mark Reichsgoldmünzen wurden nur 1877 und 1878 ausgegeben, weil sich die Münzen in der Praxis als zu klein und unhandlich erwiesen.

Die 10 Mark Münzen haben ein Gesamtgewicht von 3,98 Gramm, was einem Anteil reinen Goldes von 3,58 Gramm entspricht. Die Münzen weisen einen Durchmesser von 19,5 Millimeter bei einer Dicke von 0,9 Millimeter auf. Die 20 Mark Münzen haben ein Gesamtgewicht von 7,96 Gramm, was einem Anteil reinen Goldes von 7,16 Gramm entspricht. Die Münzen weisen einen Durchmesser von 22,5 Millimeter bei einer Dicke von 1,4 Millimeter auf.

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