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Kaiserreich Württemberg Goldmünzen

Die Reichsgoldmünzen Württembergs wurden in der Münzprägestätte Stuttgart mit dem Kürzel F produziert. Die Münzen gibt es in zwei verschiedenen Motivvarianten. Auf der ersten ist der Regent Karl Friedrich Alexander abgebildet. Karl war von 1864 bis 1891 König von Württemberg. Der liberale Herrscher stellte unter anderem die Pressefreiheit in Württemberg wieder her. In der Zeit des Deutschen Kaiserreiches wurden Goldmünzen mit seinem Portrait im Nennwert von 5, 10 und 20 Mark hergestellt. Wilhelm der II. war von 1891 bis 1918 der letzte König von Württemberg. Er führte im Land für Dienstboten und landwirtschaftliche Arbeiter eine Krankenversicherung ein und die württembergischen Steuern wurden erstmals nach dem tatsächlichen Einkommen der Bevölkerung erhoben. Mit seinem Portrait ließ er während seiner Regierungszeit 10 und 20 Goldmark Münzen ausgeben.

Feindgoldanteil der Kaiserreich Württemberg Goldmünzen

Die Kaiserreich Württemberg Goldmünzen weisen einen Feingoldanteil von 900/1000 auf. Die 5 Mark Münzen sind mit einem Gewicht von 1,99 Gramm versehen, was einem Anteil reinen Goldes von 1,79 Gramm entspricht. Sie haben einen Durchmesser von 17 Millimeter bei einer Dicke von 0,7 Millimeter. Die 10 Mark Münzen weisen ein Gewicht von 3,98 Gramm auf, was einem Anteil reinen Goldes von 3,58 Gramm entspricht. Die Münzen haben einen Durchmesser von 19,5 Millimeter bei einer Dicke von 0,9 Millimeter. Das Gewicht der 20 Mark Münze beläuft sich auf 7,96 Gramm, was einem Anteil reinen Goldes von 7,16 Gramm entspricht. Die Münzen weisen einen Durchmesser von 22,5 Millimeter bei einer Dicke von 1,4 Millimeter auf.

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