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Kaiserreich Sachsen Goldmünzen

Die Reichsgoldmünzen von Sachsen zeigen als Motiv vier verschiedene Herrscher. Johann von Sachsen regierte nach dem Tod seines Bruders ab 1854 bis zu seinem eigenen Ableben 1873 als König Johann das Königreich Sachsen. Unter seiner Herrschaft wandelte sich Sachsen zu einem der modernsten deutschen Teilstaaten. Albert von Sachsen war von 1873 bis zu seinem Tode 1903 König von Sachsen. Wichtigste Stichpunkte seiner an Friedenssicherung orientierten Politik waren unter außenpolitischen Aspekten die Erhaltung der bundesstaatlichen Ordnung im Deutschen Reich sowie die Aussöhnung mit Preußen. Friedrich August Georg war von 1902 bis 1904 König von Sachsen. Bei der Bevölkerung war er nicht besonders populär, da er nicht zugunsten seines Sohnes Friedrich August auf den Thron verzichten wollte. Nach nur zwei Jahren Amtszeit verstarb er 1904. Friedrich August III. war von 1904 bis zu seiner Abdankung am 13. November 1918 letzter König von Sachsen.

Das Gewicht der Kaiserreich Sachsen Goldmünzen

Die Kaiserreich Sachsen Goldmünzen weisen einen Feingoldanteil von 900/1000 auf. Die 5 Mark Münze verfügt über ein Gewicht von 1,99 Gramm, was einem Anteil reinen Goldes von 1,79 Gramm entspricht. Sie haben einen Durchmesser von 17 Millimeter bei einer Dicke von 0,7 Millimetern. Die 10 Mark Münzen sind mit einem Gewicht von 3,98 Gramm versehen, was einem Anteil reinen Goldes von 3,58 Gramm entspricht. Die Stücke haben einen Durchmesser von 19,5 Millimeter und eine Dicke von 0,9 Millimeter. Die Kaiserreich Sachsen 20 Mark Münzen haben ein Gewicht von 7,96 Gramm, was einem Anteil reinen Goldes von 7,16 Gramm entspricht. Die Goldmünzen verfügen über einen Durchmesser von 22,5 Millimeter bei einer Dicke von 1,4 Millimeter.

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